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Komplettlösung Kapitel 6

Der Schrein des Opfers

Minoc

An den Docks von Minoc finden wir in einer Kiste eine Spruchrolle "Licht" (5°15'S,43°36'E). Gleich an den Docks befindet sich der geschändete Schrein des Opfers (4°27'S,38°54'E) und ein Bindepentagramm (5°23'S,38°16'E). Wir müssen uns mit zwei guten Stabkämpfern herumschlagen und können dann den Laden eines Krämers betreten (0°43'S,39°20'E). Die Besitzerin, Irene, verweist uns an Raxos, den ersten Bürger von Minoc, der nach den Aufständen in der Stadt die Ruhe wiederhergestellt haben soll. Wir gehen über die Brücke und wenden uns dem Haus zu unserer Rechten zu (0°46'S,43°32'E). Wir bestechen den Wachposten mit zehn Goldstücken und treten in das Haus von Raxos ein. Er meint, er wäre der Größte und man könne den Schrein dadurch reinigen, indem man ihm Menschenopfer darbringt. Wir sollten vorsichtig in dieser verrückten Stadt sein, sonst kommen die am Ende noch auf den Gedanken, uns zum Reinigen des Schreines zu opfern. Auf einem Tisch (0°4'N,43°45'E) in der nordwestlichen Ecke finden wir eine Karte von Minoc. Auf der Anrichte (0°42'S,44°22'E) liegt ein kupferner Schlüssel. In der südwestlichen Ecke (1°11'S,43°47'E) finden wir eine Falltüre, die die Schätze des Raxos verbirgt. Dort unten finden wir Gold, die Halskette eines Geistes und verschiedene Zaubertränke. Wir gehen nach außen, um durch das Fenster des Kerkers (0°36'S,45°23'E) zu blicken. Wir sehen einen abgemagerten Magier, der uns anfleht, ihn zu befreien. Wir sollen den Schlüssel zu seiner Zelle finden. Raxos hat den Schlüssel, ist aber so mit seinen Menschenopfern beschäftigt, dass wir mit ihm wegen des Zellenschlüssels nicht ins Gespräch kommen. Wir müssen entweder warten oder das Stadtoberhaupt töten, um an den Schlüssel für die Zelle des Zauberers zu kommen. Da wir von Grund auf friedliebend sind, warten wir noch, bis wir dem Schrein des Opfers gereinigt haben. Draussen finden wir irgendwo finden unter all den Wachen einen halbnackten Barbaren, der uns Fragen gegen Gold beantwortet. Er erzählt unter anderem von einem Geisterhaus und einem Zigeunerlager im Norden. In einem Haus im Osten der Stadt (dem besagten Geisterhaus) finden wir im ersten Stock eine Schriftrolle "Charisma" (3°42'N,47°16'E). Hinter dem Haus ist der Friedhof, wo wir in der Gruft den Armreif und die Halskette eines Geistes ablegen. Daraufhin spuken keine Geister mehr herum.

Danach gehen wir wieder zu der Brücke über die wir gekommen sind, blicken Richtung Norden und sehen einen unterirdischen Flußlauf. Von der Brücke aus springen wir hinein und schwimmen den Gang entlang, wo wir rechterhand auf einem Felsvorsprung (2°22'N,40°49'E) ein unscheinbares Schwert finden. Dieses Schwert nennt sich Gringolet und verursacht bei Untoten doppelten Schaden. Später werden wir dieses Schwert noch brauchen, um in den Minen von Covetous an einem Schwertgeist vorbeizukommen. Wir schwimmen zurück und gehen nach Norden, wo einige Zigeuner ein Lager aufgeschlagen haben. Wir werden Zeuge, wie Blackthorn einige Zigeuner verbrennt, weil er herausfinden möchte, wo die blaue Linse zum Lesen des Codex verborgen ist. Als er nicht erfährt, wo sie ist, weil wir dazwischengehen, legt er einen Fluch über das Dorf. Der Fluch lässt jeden, der uns hilft in Flammen aufgehen, was unsere Suche etwas hemmt. Wir reden mit Alara, einer Frau in Gelb, die Heilmittel für ihre Gebrechen sucht. Sie sagt, dass sie die Heilerin Julia vermisst, die sie immer am Wasserfall getroffen hat. Wenn wir ihr zwei Heiltränke geben, ist sie erst einmal zufrieden. Wir reden auch mit dem Anführer der Zigeuner, Rom Baro. Er hat anscheinend die blaue Codexlinse und will von uns dafür eine Kristallkugel aus Schwarzfels, die von einem Lich in den Schwarzfelsminen bewacht wird. Der Schmied des Dorfes bietet übrigens alle Teile einer Kettenrüstung an, allerdings zu horrenden Preisen. Er hat noch ein besonderes Stück im Angebot: Einen sogenannten Zigeuner-Brustpanzer für 1000 Goldstücke, den man aber nicht tragen kann.

Wir gehen zum Wasserfall und schwimmen hindurch. Hier finden wir in einer Höhle Julias Tagebuch, den Zauber "Nebelschleier" und Dayla´s Puppe. Wir finden Dayla Nachts in dem Geisterhaus im Dorf. Wir geben ihr die Puppe zurück uns sie kann endlich in Frieden ruhen. Wir gehen dann zum Wagen von Morganna (14°22'N,43°48'W), die uns verdächtig an die Zigeunerin auf der Erde erinnert. Sie nennt uns das Mantra des Opfers: "Cah". Sie sagt uns außerdem, dass der Eingang zur Säule sich in den Minen von Covetous befindet, wo viele Untote hausen sollen. Nachdem sie uns weitergeholfen hat, geht sie in Flammen auf. Wir werfen einen betrübten Blick in die Kristallkugel auf Morganna´s Tisch und sehen den Eingang zu den Minen. Die Karte von Minoc, die auch auf dem Tisch liegt, kennen wir ja schon. Vom Zigeunerdorf aus gehen wir nach Nordosten auf die Säule zu. Dort oben finden wir den Eingang zu einem Tunnel, der von Skeletten verseucht ist. Wir kommen am anderen Ende direkt über dem Mineneingang heraus. Nach kurzem Zaudern steigen wir in die unergründlichen Minen von Covetous.

Die Minen

Dungeon Covetous

Bevor wir in die Minen von Covetous eindringen sollten wir uns über einige Dinge im Klaren sein:

  • Zaubersprüche und -tränke sind wirkungslos innerhalb von Covetous.
  • Grüne Weiher können uns heilen (und wir werden sie brauchen!).
  • Violette Weiher können uns Anhaltspunkte geben, wenn wir ein Stück Schwarzfels hineinwerfen.
  • Wenn wir Skelette besiegt haben, sollten wir den Brustkorb einstecken und irgendwo ablegen, wo es keine Skelette gibt, damit sich die Untoten nicht wieder regenerieren können!
  • Da Gringolet eine wertvolle Waffe im Kampf gegen Untote ist, sollten wir sie unbedingt mitführen!

Gleich nach den ersten zaghaften Schritten entdecken wir ein Buch (19°49'N,46°18'E), das die Besonderheiten der sogenannten Weiher beschreibt. Was das ist, werden wir später erfahren. Wir folgen den Schienen und halten uns an der linken Wand, wo wir nach einem Kampf mit einem Skelett an der Wand (53°59'N,106°40'W) hochklettern. Oben finden wir den ersten grünen Weiher, der unsere Wunden heilt (54°35'N,108°49'W). Wir steigen wieder dort hinab, wo wir heraufgekommen sind und bemerken, dass diese lästigen Skelette sich immer wieder regenerieren, wenn ein kompletter Satz Knochen zusammenfindet. Wir verhindern dies, indem wir einfach alle Brustkörbe einsammeln und entweder mit uns herumschleppen oder außer Sicht beim Eingang der Mine ablegen.

Wir gehen wieder zurück in die Mine und stehen wieder am Eingang zur ersten Kaverne (53°20'N,106°8'W). Wie gehen um den Felsen vor uns herum und biegen nach rechts ab. Wir stehen an einem Durchgang zu einem Treppenhaus (54°42'N,104°47'W). Wir gehen nach oben und finden eine Kiste (55°9'N,104°11'W), in der etwas Gold und ein schwarzer Zaubertrank ist. Wir folgen hier oben dem einzigen Gang und gelangen schließlich in eine Kaverne mit einem riesigen Wasserrad. Wir finden eine Ölkanne (64°17'N,103°14'W) und ein Buch (64°13'N,104°39'W), das beschreibt, wie man den Aufzug, den das Wasserrad antreibt reparieren kann. Wir brauchen noch ein Zahnrad, um den Aufzug zu reparieren. Wir gehen also wieder nach unten und verlassen das Treppenhaus. Wir gehen nach rechts und finden auf einem Förderband ein Stück Schwarzfels (55°45'N,105°39'W). Dann gehen wir weiter und untersuchen den Eingang zum nächsten Stollen (55°34'N,104°50'W). Wir folgen dem Gang und treffen auf Lothar den Schwertgeist. Er läßt uns nicht weiter, ohne dass wir ihn herausfordern. Doch das heben wir uns auf bis der Aufzug repariert ist. Wir gehen zurück, wenden uns nach rechts, gehen an einem Förderband vorbei, an dem wir nicht mehr hinaufkommen und folgen dann einem Stollen (57°49'N,107°59'W), der nach unten führt. Wir überspringen einen Felsblock, der auf den Schienen liegt und gelangen so zu einer weitläufigen Höhle, in der wir uns nach Osten, dann nach Norden wenden. Wir gehen bis zu einem Durchgang ganz im Norden (65°12'N,105°11'W) und finden schließlich ein weiteres Stück Schwarzfels (65°58'N,103°52'W). Legen wir den Schwarzfels in den violetten Weiher, dann sehen wir eine Vision: Sie zeigt das gesuchte Zahnrad. Wir verlassen den Stollen und finden zu unserer Rechten ein grünliches Loch im Boden, an dessen Grund ein Streithammer liegt. Wir können ihn an uns nehmen, lösen dadurch jedoch einen Steinschlag aus. Dann gehen wir an der nördlichen und westlichen Wand entlang und gelangen so wieder zu unserem Ausgangspunkt mit dem Schmelzkessel, wo wir ein weiteres Stück Schwarzfels finden. Wir folgen den Schienen weiter in die Tiefe. Wir wenden uns nach rechts, wo wir das Zahnrad für den Aufzug finden (64°53'N,112°27'W). Wenn wir den Stollen im Süden entlang folgen und aufmerksam suchen, finden wir einige Topase. Wir gehen auf den Schienen zurück in die erste Kaverne und biegen kurz vor der letzten Biegung nach Westen ab (55°51'N,108°46'W). In diesem kurzen Stollen finden wir zwei Stücke Schwarzfels. Dann gehen wir zurück zum Treppenhaus, wobei wir unter den Schienen ein weiteres Stück Schwarzfels finden (55°7'N,106°59'W). Wir gehen hinauf zum Aufzug und drehen das Wasser mit dem Ventil an der Südwand ab (62°24'N,104°8'W). Dann setzen wir neben dem Wasserrad und unter dem kleinen Zahnrad das Ersatzzahnred ein und öffnen das Ventil wieder.

Nun gehen wir zu Lothar, dem Schwertgeist und fordern ihn heraus. Der sagt uns, dass nur der Avatar ihn töten kann (was für ein Zufall!) und das auch nur, wenn er Gringolet, das Geisterschwert führt. Er erzählt uns, dass er müde ist und dass es ihm nicht ausmachen würden endlich einmal RICHTIG zu sterben. Wir sollen Gringolet im südwestlichen Teil der Insel suchen und dann zurückkehren. Da wir das schon getan haben, fordern wir ihn zum Kampf heraus. Vorher warnt er uns aber noch vor dem ehrgeizigen Lich Khelereth, der dem Guardian dient und unsere alte Freundin Julia in seinen Bann geschlagen hat. Wir werden versuchen, sie zu befreien. Wir töten den Geist mit Gringolet und erhalten einen goldenen Schlüssel, der die Kiste öffnet, in der sich der Knopf für die Abdeckung des Aufzugschachtes befindet. Wir springen in den Aufzug uns drücken den zweiten Knopf von oben, um auf die zweite Ebene von Covetous zu gelangen.

Ebene 2

Die Minen von Covetous

Wir folgen wieder dem Gang und kommen in eine kleine Kaverne, wo wir einen violetten Visionsweiher (67°7'N,106°48'W) finden. In einer der Kisten (68°47'N,106°32'W) finden wir zwei Stücke Schwarzfels. Wir gehen durch einen kleinen Gang nach Norden, wo eine plötzliche Dunkelheit uns jegliche Sicht nimmt. In dieser Höhle entstehen mehrere Skelette, die wir bekämpfen müssen. Wir können auch beobachten, wie zwei Skelette sich gegenseitig bekämpfen. Auf einem Felsen (71°26'N,106°19'W) finden wir einen wunderschönen Saphir. Dann gehen wir weiter nach Westen. Wir finden uns in einer Art Lagerraum wieder. In einer der offenen Kisten sind einige Heiltränke. Auf dem Tisch weiter südlich (70°3'N,109°4'W) finden wir einen Smaragd. Wir gehen weiter nach Süden und finden dort ein Stück Schwarzfels. Wir kehren in die erste kleine Kaverne (mit dem Visionsweiher) zurück und folgen den Schienen nach oben. Wir kommen an einen vernagelten Durchgang und weil wir nicht weiterkommen, gehen wir zurück und schubsen die Lore an, um den Durchgang mit Gewalt zu öffnen. Wir gehen weiter und kommen an ein weiteres Hinderniss: einen Abgrund, den wir nicht überspringen können.

Wir wissen jedenfalls, dass wir hier richtig sind, den rechts von uns ragt eine weitere dieser bösen Säulen aus den Tiefen. Wir gehen nach Westen und finden einen Schädel auf einem Stab (71°3'N,101°13'W), der uns bittet, ihn zu seinem Grab zu bringen. Wir willigen ein und stecken den Schädel in den Rucksack. Um den Abgrund zu überwinden können wir entweder in die Lore (68°46'N,99°20'W) klettern und über den Abgrund springen oder aber wir gehen auf die Säule zu und klettern über die Felsen (71°59'N,96°40'W). Die grossen Kisten sind unzerstörbar, jedoch enthält die kleine Kiste im Eck (71°36'N,95°48'W) einen eisernen Schlüssel. Nun können wir um die Säule herumlaufen und sind an der anderen Seite der Schlucht. Ein der Kisten (74°16'N,101°17'W) enthält wieder ein Stück Schwarzfels, hinter dem Felsen befindet sich ein heilender Weiher (74°2'N,102°19'W). Nun klettern wir auf einer der beiden Seiten (entweder bei der Säule oder beim heilenden Weiher) wieder zurück und gehen zum Aufzugschacht, wo wir die Truhe mit dem Schlüssel öffnen und so in die dritte Ebene hinabfahren können.

Ebene 3

Die Minen von Covetous

Wir laufen in die erste Höhle und halten vor der Brücke an. Wir schauen nach Norden und sehen eine Kiste mit einer Laterne darauf. Wir gehen in den Gang und sehen, dass sich vor einem Felsen (65°35'N,103°49'W) der Weg gabelt. Wir gehen nach links und gelangen so in eine weitere Höhle. In einer Grube wartet ein Skelett auf uns. Dort unten finden wir auch einen weiteren Brocken Schwarzfels, doch Vorsicht: Sobald wir das gute Stück nehmen, füllt sich die Grube mit Lava. Wir gehen nach Norden, wo wir in einem kurzen Gangstück eine Saphir finden (71°14'N,103°26'W). Wir gehen wieder zurück zur Brücke und gehen den Schienen nach in Richtung Osten. Wir gehen weiter und finden auf der erhöhten Plattform zu unserer Rechten in der Bergwand noch einen wunderschönen Saphir (62°58'N,99°1'W), einige Schritte weiter nach Osten liegt ein weiterer. Wir springen wieder auf die Schienen hinab, gehen durch einen Durchgang und untersuchen ein paar Kisten (64°6'N,96°58'W). Da hier nichts besonderes zu finden ist, gehen wir weiter nach Nordosten und entdecken einen Durchgang (65°11'N,96°3'W), in dem es vor Zombies nur so wimmelt. Wir biegen nach Westen ab und finden einen violetten Visionsweiher (67°20'N,95°48'W). Von hier aus geht es weiter nach Norden, wo wir einen Lagerraum finden.

In einer Kiste (69°26'N,98°1'W) finden wir ein Stück Schwarzfels, in einer Kiste im Süden einen Amethyst. Mit den Pulverfässern im Westen sprengen wir den verschütteten Durchgang auf. Dazu berühren wir einfach eines der Fässer. Dahinter finden wir eine Kammer mit einigen Gräbern und unser nerviger Totenkopf hat auch an jedem etwas auszusetzen, bis wir eines finden, dass etwas abseits und geschützt liegt (73°37'N,99°44'W). Als Dank für seine Bestattung gibt er uns einen goldenen Schlüssel für den Fahrstuhlschacht. Östlich von den Kisten, die wir vorhin im Tunnel untersucht haben, stossen wir auf eine Felswand, hinter der es grün leuchtet. Wenn wir aus den Deckeln der Kisten eine Brücke bauen können wir über die Felswand klettern und uns an einem grünen Weiher heilen. Gleich daneben liegt die Krone der Strahlung, die etwas Licht ins Dunkel von Covetous bringt. Nun kehren wir zum Fahrstuhl zurück, öffnen die Kiste mit dem Schalter und fahren dann nach unten.

Ebene 4

Die Minen von Covetous

Wir folgen wieder den Schienen und müssen feststellen, dass der Gang hier unten überflutet ist. Also nichts wie Luft anhalten und nach Norden schwimmen. Wir kommen in eine grosse Kaverne, wo wir erst einmal Luft holen können. Dann tauchen wir nach Westen und entdecken eine Höhle, wo wir von Geistern und Skeletten bedroht werden. Wir gehen nach Süden und finden einen schönen Diamant (60°21'N,106°41'W). Am Grund des kleinen Teiches in der Mitte der Höhle liegt ein Stück Schwarzfels. Wir wenden uns nach Norden und sprengen mit den Pulverfässern den versperrten Durchgang auf. Wir gelangen in eine Höhle, die von einem Lavafluss getrennt wird. Es gibt mehrere Möglichkeiten den Lavafluss zu überqueren: Man kann an der Ostseite über die Felsen klettern oder an der Westseite an der Stelle hinüberspringen, wo der Abstand ganz klein wird. Außerdem kann man noch den Gang im Westen benutzen und so ganz einfach (abgesehen von den Skeletten) auf die andere Seite gelangen.

Wir gehen zu dem Steinportal (66°54'N,108°41'W) und finden dahinter ein Pentagramm mit einer Plakette. Auf dieser steht, wir sollen Gringolet opfern, um in das Reich des Liches zu gelangen. Das wollen wir aber noch nicht tun und kehren deshalb in die überflutete Haupthalle zurück. Von hier aus tauchen wir nach Osten und finden in einer Wand vier Saphire (61°42'N,98°14'W). Wir schwimmen weiter nach Norden, dann nach Westen und kommen an eine Abzweigung (64°58'N,99°20'W). Von hier aus geht´s weiter nach Norden. Nachdem wir unser Bad beendet haben, stehen wir vor der Säule. Wenn man an der Abzweigung nach Westen schwimmen würde, käme man in ein verzweigtes Gangsystem, in dem man zu ertrinken droht (ausser man verwendet die Luftblasen weise!). In diesen Gängen sind einige Edelsteine zu finden und sie führen uns ausserdem wieder zurück in die überflutete Haupthalle. Aber nun wieder zur Säule: Wir gehen rechts um die Säule herum und treffen auf Julia, die uns nach längerem Gespräch mitteilt, dass sie uns geliebt hat. Wir beschwichtigen Sie und gehen weiter. Gegenüber von Julia ist ein kleiner Durchgang in der Ostwand. Wir gehen hindurch und biegen nach Norden ab, um viele Rubine einzusammeln (69°56'N,98°20'W). In den anderen Gängen finden wir ebenfalls viele Edelsteine und außerdem liegt hier eine umgestürzte Lore, die vier Stück Schwarfels enthält (68°36'N,96°13'W). Diese vier Stücke sind jedesmal wieder da, wenn wir Covetous neu betreten. Nachdem wir uns bereichert haben, springen wir in das Wasser unmittelbar neben der Säule und tauchen zu ihrem Eingang. Wir nehmen den Glyphen des Opfers an uns und verlassen das Wasser. Wenn wir den Schienen nach Süden folgen, kommen wir wieder beim Aufzug an, mit dem wir in die zweite Ebene hochfahren.

Der Lich

Auf der zweiten Ebene angelangt, gehen wir nach Norden in den seltsam dunklen Raum und von dort nach Westen, wo wir vorhin schon zwei runde Gitter im Boden bemerkt haben. In einer Ecke hinter einigen Felsen (72°15'N,110°14'W) ist ein Pulverfass, das wir auf das südliche der beiden Gitter (aus dem das unheimliche Grunzen kommt) legen und zünden. Wir springen hinab und kämpfen gegen ein Riesenskelett. Dank Gringolet aber kein Problem. Dann springen wir durch das nächste Gitter nach unten und sind schon wieder in einer Art Lagerraum. Das Skelett am Tisch hinterlässt uns einen goldenen Schlüssel (69°43'N,110°18'W), im Westen ist ein Gang mit einem Geheimschalter (68°51'N,111°56'W), der die Südwand verschwinden lässt. Der Raum dahinter ist genau der Raum, in den wir gelangt wären, wenn wir Gringolet geopfert hätten. Nun, mit dem Schwert der Untoten lässt sich der Lich ungleich leichter besiegen. Nach seinem Ableben schauen wir in die Kristallkugel im brennenden Pentagramm, dann ist die Schwarzfelskristallkugel in der Kiste im Gang aus dem wir kamen (69°54'N,112°14'W). Aus dem Lagerraum nehmen wir das Pulverfass und sprengen damit das Gitter im Boden. Der unterirdische Wasserlauf bringt uns aus Covetous heraus. Wir schwimmen an den Strand und wenden uns nach Südwesten. So kommen wir wieder am Eingang der Höhle heraus, die uns nach Covetous gebracht hat.

Der Schrein des Opfers

Wir kehren zum Rom Baro zurück und bitten ihn, uns das Siegel und die blaue Linse auszuhändigen. Nach einigem Zögern und einem Blick in die Kristallkugel entscheidet sich der Rom Baro, für sein Volk zu sterben. Er gibt uns den Schlüssel für seinen Wagen und geht in Flammen auf. Verdammt, dieser Blackthorn kann einem langsam wirklich auf den Sack gehen. Im Wagen des ehemaligen Zigeuneroberhauptes liegt die blaue Codexlinse auf dem Bett, die Träne des Opfers ist in der Truhe. Wir reinigen den Schrein (Mantra 'CHA') und können beobachten, wie sich die Lage (und die Preise) wieder normalisiert. Am Lagerfeuer des Zigeunerlagers können wir mit Julia sprechen. Da wir Raxos, das Stadtoberhaupt, am Leben gelassen haben, sprechen wir nun mit ihm und er händigt uns schliesslich den Kerkerschlüssel aus. Wir öffnen die Zelle von Nico, dem Reagenzienhändler aus Britain. Er lehrt uns dafür das Ritual der Umkehrung: Dazu legt man die Mondkugel (die er uns auch gibt) in eines der Mondtore (die Dinger die wie Stonehenge aussehen) und sagt das Mantra des Schreines, zu dem man will. Das ganze funktioniert allerdings nur mit Schreinen, die wir im Laufe unserer Reise gereinigt haben. Danach gehen wir zu den Docks und Raven sagt uns, dass wir langsam so weit wären, das Schiff allein zu segeln. Sie muss nur noch in Buccaneer´s Den die Karten holen. Wir segeln los, aber unterwegs wird das Schiff entführt und legt in Terfin an.